Sonntag, 6. Februar 2011

Geschenke zum Valentinstag

Am 14. Februar ist es wieder soweit: Es ist Valentinstag. Ursprünglich ist dieser Tag ein Feiertag in der katholischen Kirche. Doch der Ursprung ist längst vergessen. Heute gilt der Valentinstag als ein Tag der Liebenden. In Deutschland haben sich deshalb ganz unterschiedliche „Bräuche“ entwickelt: Z.B. überraschen sich Partner am Valentinstag mit kleinen, romantischen Geschenken. Liebende, die noch nicht zueinander gefunden haben, schreiben sich an diesem Tag eine Karte und gestehen ihre Zuneigung zueinander. Von den meisten Bürgern wird der Valentinstag jedoch nicht als Feiertag ernstgenommen. Diese Menschen erlauben sich dann entweder einen Spaß mit Freunden oder Arbeitskollegen, oder sie ignorieren den Feiertag völlig! Der Grund, warum der Valentinstag häufig abgelehnt wird, ist die kommerzielle Seite des Feiertags: Viele Menschen sind der Überzeugung, dass der Valentinstag eine Erfindung von Blumenhändlern oder Pralinenherstellern sei. Und in der Tat: die häufigsten Geschenke, die zum Valentinstag über die Ladentheke gehen, sind Blumen und Pralinen! Hier gilt die Regel prinzipiell, dass man die Vorlieben des Partners kennen sollte; also welche Blumen ihm/ihr besonders gefallen oder welche Schokoladensorte er/sie am liebsten mag. Auf gute und ausgefallene Ideen kann man bei einem Besuch in der nächsten Gärtnerei oder dem Chocolatier um die Ecke bekommen. Wichtig: keine Kaufhauspralinés oder halb vertrocknete Blumen aus dem Supermarkt verschenken. Viel spannender kann es jedoch sein, mal etwas ganz anderes zu verschenken. Z.B. etwas, was der/die Liebste sich schon lange gewünscht hat. Aber egal, was man nun verschenken will; es sollte unbedingt auf die Einstellungen seines/seiner Liebsten geachtet werden. Einige lehnen diesen Tag völlig ab und möchten ihn einfach nur ignorieren. Diese Menschen würden wir mit einem Geschenk nur vergraulen, anstatt sie zu beglücken. Und das ist ja nicht der Sinn vom Valentinstag!


In einer Partnerschaft sollte man unbedingt auf die Einstellung seines Liebsten zum Valentinstag Rücksicht nehmen. Denn einige Menschen lehnen den Tag als kommerziell ab und möchten ihn ignorieren. Andere wiederum erwarten kleine Aufmerksamkeiten oder größere Geschenke. Die traditionellen Liebesgaben zum Valentinstag reichen von einem Blumenstrauß oder Pralinen über ein gemeinsames Abendessen bis hin zum Diamantring. «Hierbei sollte man unbedingt die persönlichen Vorlieben seines Partners beachten», sagt Bonneau. Dem Anlass könne man aber mit roten Rosen eher entsprechen als mit gelben Tulpen.

Sonntag, 9. Januar 2011

Alle Jahre wieder...!

… alle Jahre wieder warten auf Sie Ihre Pralinenfavoriten des vergangenen Pralinenjahres! Freuen Sie sich auf 15 exotische Gaumenfreuden, die einfach zum Dahinschmelzen sind. Stimmt – eigentlich hat das Jahr nur 12 Monate, aber wir möchten Ihnen 2010 nachhaltig versüßen: Eine besondere Überraschung wartet mit dieser Kollektion auf Sie! Frank und Klaus haben drei Pralinen zusätzlich ausgewählt, die nach Meinung der Pralinenexperten auch besondere Aufmerksamkeit verdienen. Freuen Sie sich daher auch auf die Marzipanvollendung Himbeer Marzipan. Lassen Sie sich das Pink Princess auf der Zunge zergehen. Ein leicht fruchtiger Sahnecanache wird von Zartbitterschokolade umhüllt und freuen Sie sich auf Fleur de Sel, Zartbitterbitterschokolade behütet eine Karamelltrüffelcreme, die ein besonderes Aroma durch die Salzblumenkrönung erhält. Diese drei Favoriten von Frank und Klaus können Sie auch gleich im Duett genießen.

Der Pralinenclub ist überaus dankbar, dass er durch die Bewertungsbelohnungen noch mehr Pralinenliebhaber dazu animieren konnten, Genussbenotungen für die Frischen Pralinen zu geben! Ihre Meinung ist uns unheimlich wichtig, denn nur so können wir auch weiterhin auf Ihre Geschmackswünsche eingehen! Ihre Treue soll auch 2011 belohnt werden. Auf unsere fleißigsten Pralinenbewerter warten schöne Gewinne: Geben Sie in einem Jahr monatlich Ihre Bewertung ab, belohnen wie Sie mit einem Geschenkgutschein beim Pralinenclub im Wert von 30 Euro!

Seien Sie also gespannt auf Ihre Pralinenfavoriten des Jahres 2010, die nochmals eigens für diese exklusive Kollektion von den stolzen Gewinner-Chocolatiers frisch gefertigt wurden. Natürlich möchten wir uns auch bei den Machern der süßen Sünden bedanken.

Teilen Sie uns auch in 2011 fleißig Ihre Meinung mit – Sie wissen ja: alle Jahre wieder...

Sonntag, 12. Dezember 2010

Ein bisschen Peter Maffay und ganz viele Pralinen

Eigentlich haben wir es beruflich nur mit Genüssen für die Geschmacksnerven zu tun – jetzt gab es mal ein Hörgenuss für die Ohren. Denn der Pralinenclub und das Pralinenhäuschen waren am 29. Oktober zu einem Probekonzert in Isenbüttel bei Wolfsburg eingeladen. Ein Peter Maffay Probekonzert in Isenbüttel! Dort steht das Messelager von Volkswagen. Nachdem die komplette Technik aufgebaut und eine konzertgleiche Situation – auch mit dem Philharmonic Volkswagen Orchestra auf der Bühne – geschaffen wurde, durften wir
und die Gäste diesem „Probenkonzert“ in einmaliger Atmosphäre beizuwohnen.

Gemeinsam genossen wir die frischen Pralinen und dazu unseren Kaffee und echte Trinkschokoladen! Der berühmte Sänger mit rumänischen Wurzeln lief durch das Pralinenhäuschen und naschte ganz nebenbei mit seiner Band und seinem Freund Heinz Hönig unsere Pralinen.
Die Volkswagen Mitarbeiter waren begeistert und konnten das Konzert mit allen Sinnen genießen, schließlich gab es ja auch frische Pralinen zur Musik. Wohl bekomms!

Dienstag, 9. November 2010

Größte Schokolade der Welt

In Armenien ist die größte Schokolade der Welt produziert worden. Nach Angaben von Fabrikchef Karen Vardanian dauerte es zehn Tage, die 25 Zentimeter dicke Schokolade zu produzieren. Das Stück ist 4,4 Tonnen schwer und 5,60 Meter lang. Die Chefs der verantwortlichen Fabrik erhielten von Repräsentanten des Guinness-Buches der Rekorde eine Bestätigung über den Weltrekord. Der bisherige Rekord war eine 3,6 Tonnen schwere Schokolade, die 2007 in Italien hergestellt wurde.

Sonntag, 10. Oktober 2010

Positive Wirkung von Schokolade

Wie lange sind Pralinen haltbar? Warum macht Schokolade glücklich? Gibt es ein einfaches Pralinenrezept? Die Praline wurde 1671 am Hofe des Sonnenkönigs Ludwig XIV erfunden und wir verdanken sie eigentlich einem Missgeschick. Der Koch des Herzogs von Plessis-Praslin vergoss aus Versehen geschmolzenen Zucker auf gemahlenen Mandeln. Belgische Chocolatiers kamen später schließlich darauf, das Ganze in Schokolade zu tauchen. Heute kennen wir ganz unterschiedliche Sorten von Pralinen, die Trüffelpralinen, dann die Meeresfrüchte, auch als belgische Pralinen bekannt, die Hallorenkugeln, Mozartkugeln, Luxemburgerli, Weinbrandbohnen und viele mehr.

Warum macht Schokolade glücklich? Weil Schokolade Stoffe enthält, die einerseits das zentrale Nervensystem stimulieren, wie Theobromin, andererseits solche, die Glücks- und Lustempfinden beeinflussen, dazu gesunde Polyphenole und nicht zuletzt Zucker, der die Produktion des Glückshormons Serotonin fördert. Schokolade mit hohem Kakaogehalt beeinflusst obendrein auch die Cholesterinwerte positiv.

Am besten werden Schokoladenprodukte kühl, trocken, dunkel und luftdicht gelagert. Auf jeden Fall sollten Temperaturschwankungen vermieden werden, auch beim Transport. Um die Qualität ihrer Produkte zu garantieren, gehen Schoko- und Pralinenversender sogar soweit, dass sie ausschließlich von Oktober bis April versenden. Auch die Pralinen-Spezialität Rocher verabschiedet sich jedes Jahr von Mai bis September aus den Regalen und die Fans mussten ohne ihre Lieblingspralinen auskommen. Aus gutem Grund: Temperaturschwankungen und Hitze vertragen sich nicht mit den hohen Anforderungen, die an die Qualität der Praline gestellt werden. Seit vielen Jahren sichert Ferrero so die konstante Güte der Produkte. Ab September hat das Warten ein Ende: Rocher ist aus der Sommerpause zurück.

Donnerstag, 9. September 2010

Schokolade als Geschäftskonzept

Im ehemaligen Citibank-Gebäude an der Ecke Kaiser-Joseph-Straße / Gerberau wird es ab Oktober eine Confiserie sowie ein Einrichtungshaus geben. Die Flächen standen anderthalb Jahre leer.
Eigentümer Michael Fleiner hätte das Ladenlokal schon früher vermieten können, aber er wollte keine weitere Imbisskette, sondern einen Mieter, der zu Freiburg passt. So hat er sich nun für die Confiserie Gmeiner aus der Ortenau entschieden, die in dem Jugendstilhaus ihre fünfte Filiale in Baden-Württemberg eröffnet.

Der Chocolatier wird sich die Räumlichkeiten mit dem Baden-Badener Einrichtungshaus "Villa Home" teilen und damit ein neuartiges Geschäftskonzept aufziehen, dass Genuss von Schokolade mit einem Angebot an stillvollen Einrichtungen kombinieren soll.

Mit der Confiserie ensteht rund ums Martinstor ein Schoko-Dreieck: Neben der Confiserie von Rafael Mutter in der Gerberau bietet auch Susanne Schneider-Kreuzer bereits seit 2004 in ihrer "Chocolaterie" internationale Schoko-Spezialitäten.

Dienstag, 10. August 2010

Delikater Geschmack – die Plantage „Alto el Sol“

Mit einem Reisebus voller Menschen ging es von Tarapoto aus nach Juanjui - auf seiner Peru-Reise besuchte Klaus im Peruanischen Norden auch die Plantage „Alto el Sol“. In Juanjui wartete Klaus mit vielen weiteren Peruanern auf das Floß zum Übersetzen zur Plantage. Nach einer atemberaubenden Fahrt tauchte diese plötzlich am Rande des üppigen, tiefen Amazonadschungels auf. Am Rande des geschützten Nationalparks „Rio Abiseo“ wirkte sie ganz verloren. Die berühmten präkolumbischen Ruinen ganz in der Nähe der Plantage – Überreste einer Kultur, die schon vor tausend Jahren um die Geheimnisse des Kakaos wusste – boten ebenso einen spannenden Anblick. In dieser Region wachsen Kakaobäume vom Typ „Criollo Amazonia“, die delikate Bohnen hervorbringen, die von den besten Chocolatiers sehr geschätzt werden. Diese einzigartigen Kakaobohnen weckten auch beim Unternehmen Barry Callebaut das Interesse und so unterstützt das Schokoladen-Geschäft die Arbeit der Kakaobauern auf „Alto el Sol“.
Zwei Tage verbrachte Klaus auf der Plantage mit den Familien, die allesamt von den Erträgen der Plantage leben. „Die Zeit ist wie im Flug vergangen, die Kakaobauern haben mit Stolz jeden Arbeitsablauf vom Einsetzen der Kakaosetzlinge über das Beschneiden der Kakaobäume bis hin zur Kakaoernte und Fermentierung des Kakaos ausführlich vorgeführt“, berichtet Klaus, denn der Kakao von der Plantage wird nach Junjui gebracht. Dort werden die Bohnen für das Schokoladenunternehmen Barry Callebaut aufbewahrt. Diese wertvollen Bohnen zeichnen sich durch ihren sehr delikaten Geschmack aus – recht fruchtig, aromatisch und säuerlich. Eine seltene Kombination mit ausdrucksvollem Charakter!
Sogar einige Pralinenclub Chocolatiers arbeiteten bereits mit den Schokoladen von „Alto el Sol“. So auch der Chocolatier Jörg Kraume aus Bielefeld: Er schwärmt von diesen Schokoladen und freute sich besonders darüber, dass Klaus eine Reise zu der Plantage angetreten war.
Nicht nur die Arbeit der Menschen auf der Plantage war während Klaus Aufenthalt von Interesse. „Während ich mit allen Kakaobauern samt Familien gemeinsam zu Abend aß, wollten sie alles über die Arbeit des Pralinenclubs wissen. Die Begeisterung der Peruaner für den Pralinenclub mit Pralinen aus ihrem Kakao sind Momente, die ich wohl nie vergessen werde“, erinnert sich Klaus noch bestens.
Freuen Sie sich in den folgenden Monaten auf weitere Berichte über interessante Reise-Berichte von der Pralinenclub-Fahrt nach Südamerika!